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<meta name="description" Content="Die Eintracht möchte dagegen endlich wieder einmal ein Zweitligaspiel gewinnen, um nicht für längere Zeit im Tabellenkeller zu verschwinden. Saisonübergreifend sind die Löwen nun bereits seit sechs Auftritten sieglos. Dabei holten die Mannen von Trainer Torsten Lieberknecht nur einen mageren Zähler. , ">
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<pre>Ich rechne damit, dass die Ostwestfalen zwar das Spiel machen werden, die Pfälzer aber jederzeit über Standards oder Flanken zuschlagen können. Sie spielen mit „Köpfchen“ — und das ist gefährlich.  <p> Mit dem neuentdeckten Torhunger wurden überdies einige namhafte Gegner zur Strecke gebracht — darunter die Drittligisten aus Aalen und Würzburg und Regionalligist Unterhaching. Nicht zu vergessen ein beachtlicher 2:1-Erfolg gegen Bundesliga-Absteiger Freiburg, der sich auch in Braunschweig herumgesprochen haben dürfte.  <p>  Die Eintracht möchte dagegen endlich wieder einmal ein Zweitligaspiel gewinnen, um nicht für längere Zeit im Tabellenkeller zu verschwinden. Saisonübergreifend sind die Löwen nun bereits seit sechs Auftritten sieglos. Dabei holten die Mannen von Trainer Torsten Lieberknecht nur einen mageren Zähler. <p> Während die Mannschaft von Christian Streich damit bereits zum zweiten Mal Punkte im eigenen Stadion abgab, ist der Sport-Club in Auswärtsspielen bisher noch ohne Punkteverlust. 1860 München (1:0), Fortuna Düsseldorf (2:1) und zuletzt auch der heimstarke FC Kaiserslautern (2:0) wurden allesamt auf ihren eigenen Plätzen bezwungen. <p>  Mit dem neuen Trainer Konrad Fünfstück schien der Erfolg endgültig nach Kaiserslautern zurückgekommen zu sein. Schließlich startete der neue Coach mit zwei Siegen in seine Karriere als Profi-Trainer. Doch mit zwei Auswärts-Niederlagen in Folge in Sandhausen (0:1) und Karlsruhe (0:2) wurde der Aufwärtstrend schnell wieder gestoppt.  </pre>


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<pre>Das Topspiel am Montagabend wird seinem vielversprechenden Namen zumindest am Spieltag der Zweitligasaison 2015/16 vollauf gerecht. Treffen mit den Kontrahenten aus Freiburg und Nürnberg doch im Schwarzwaldstadion zwei Teams aufeinander, die sich noch im vergangenen Jahr auf Bundesliga-Ebene begegnet sind.  <p> Die Schützlinge von Trainer Ralf Rangnick sind in dieser Saison echte Spezialisten für knappe Siege. Bei ihren bislang acht Erfolgen erzielten sie sechs Mal nur einen Treffer mehr als der Gegner. Nur die 2:0-Erfolge in Braunschweig und gegen Paderborn waren etwas deutlicher.  <p>  Die Wettfreunde tippen auch im Rückspiel in Duisburg auf einen Erfolg für die Bochumer. <p> Wir Wettfreunde sind der Ansicht, dass es im Duell der heimschwächsten Mannschaft mit dem auswärtsschwächsten Team keinen Sieger geben wird. <p>  Auch bei den Bielefeldern dürfte derzeit eine gute Stimmung herrschen. Schließlich ist der Aufsteiger bereits seit vier Spielen ungeschlagen (ein Sieg, drei Unentschieden). Das Problem der Arminen ist allerdings die große Anzahl an Unentschieden. Sechs ihrer bislang acht Saison-Partien endeten mit einem Remis. Nur einmal, beim 2:1 in Paderborn, durften sie einen Sieg bejubeln.  </pre> 


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<pre> Das deutet klar darauf hin, dass beide Teams anfällig sind, wenn es schnell in die andere Richtung geht. Eine Nullnummer scheint unter diesen Umständen geradezu ausgeschlossen zu sein.  <p> Die beiden Mannschaften waren zweifellos die großen Verlierer des vergangenen Spieltages. Wenn sich Fortuna Düsseldorf und der FSV Frankfurt am vorletzten Spieltag direkt gegenüberstehen, zählt für die zwei punktgleichen Teams im Kampf um den Klassenerhalt nur ein Dreier.  <p>  In den vergangenen drei Auswärtsspielen holten sich die Norddeutschen sieben Zähler. In Duisburg soll nun der fünfte Auswärts-Dreier eingefahren werden. <p>  In der Heimtabelle liegt Nürnberg nur auf dem 15. Rang und geht daher gegen Fortuna Düsseldorf nicht unbedingt als ausgemachter Favorit in die Partie. <p>  Bessere Chancen als der Sport-Club dürfen sich zum jetzigen Zeitpunkt lediglich die finanziell wesentlich komfortabler gebetteten Rasenballer aus Leipzig ausrechnen. Dem Retortenklub und den anderen Zweitligisten will Streich nun vor allem mit Angriffsfußball auf die Pelle rücken:  </pre>


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<pre> Nach zehn absolvierten Spieltagen hat das Team von Jens Härtel gerade einmal einen Sieg auf dem Konto und verfügt bei 17 Gegentreffern zudem über eine der schlechtesten Abwehrreihen der laufenden Saison.  <p> Da sich der MSV in den letzten Wochen aber schon von diversen schlechten Angewohnheiten verabschieden konnte, sollte nun auch die Bilanz gegen Kiel nur von untergeordneter Bedeutung sein.   <p> Dies trifft bei uns auf Unverständnis, unter anderem deshalb, da der MSV seit bereits fünf Spielen in Serie gegen Union nach regulärer Spielzeit ungeschlagen ist. <p>  Direkt dahinter reihen sich die Nürnberger mit gerade einmal einem Treffer vor dem Seitenwechsel ein.  <p> Mit sieben Zählern aus den letzten drei Spielen ohne ein einziges Gegentor hat der FCK in den vergangenen Wochen auch die letzten Zweifel am Klassenerhalt ausgeräumt. Das Kunststück, drei Mal in Folge ohne einen Gegentreffer zu bleiben, ist dem Team damit erstmals in dieser Saison gelungen.  </pre>


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<pre> Während Paderborn die starke Form aus der Aufstiegssaison konservieren konnte, gehört der MSV Duisburg neben dem FC Ingolstadt zu den ersten Abstiegskandidaten.  <p> Gehörte der FC Heidenheim noch bis zu Mitte der Hinrunde zum engsten Kreis der Abstiegskandidaten, hat sich das Team von Frank Schmidt am eigenen Schopf aus dem Tabellenkeller gezogen.  <p>  Mut dürfte der Mannschaft von Trainer Konrad Fünfstück aber der 2:0-Erfolg beim letzten Auswärtsspiel in Leipzig, dem einzigen „Dreier“ in den jüngsten fünf Partien, machen. Auf fremden Plätzen haben „die Roten Teufel“ bislang mehr Punkte eingefahren als im heimischen Stadion. <p>  Derzeit ist allerdings auch bei den Gästen aus Leipzig längst nicht alles so, wie es sein sollte. Vor der Saison kündigte Trainer Ralf Rangnick noch lauthals an: „Wir sind die Piratentruppe. Wir sind zum entern hier.“  <p> Nach einem einjährigen Herumwurschteln an der Alten Försterei könnte Düwel somit endlich das benötigte Material zur Verfügung stehen, um seine spielerischen Vorstellungen auf den Platz zu bringen:  </pre>


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